Wettbewerb und Kooperation aus evolutionstheoretischer Perspektive

Nach der neoklassischen Wirtschaftstheorie sind kooperativem Verhalten im herkömmlichen Sinn enge Grenzen gesetzt. Ohne die Möglichkeit bindende Verträge abzuschließen, strebt der Homo oeconomicus stets den Nash-Gleichgewichtspunkt an. Ein Verhalten, das mit zunehmender Anzahl der Spieler wohl eher dem herkömmlichen Verständnis von Wettbewerbsverhalten entspricht.

Ändert sich dies, wenn man sich nicht auf die neoklassische Wirtschaftstheorie sondern auf die empirisch besser bewährte Evolutionstheorie stützt? In der folgenden Videopräsentation gehe ich dieser Frage nach:

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