After 6 years of economic slowdown: The European Central Bank finally prepares for expansionary monetary policy!

1. Policy failure of the ECB Measured by the deviation of actual GDP from its long-run trend, the economic slowdown in the European Monetary Union (EMU) has begun with the emergence of the Great Recession by the end of the year 2008. (Figure 1). Given this background, it is astonishing, that the monetary policy of… After 6 years of economic slowdown: The European Central Bank finally prepares for expansionary monetary policy! weiterlesen

Welcher Effekt überwiegt? Zur zweiten Replik von Dullien und Schieritz

Sebastian Dullien und Mark Schieritz (im Folgenden D&S) haben nun auf meine zweite Replik reagiert (hier). Aus meiner Sicht hat dies sehr geholfen, ihre Argumentation zu verdeutlichen. Es freut mich auch, dass nun Einverständnis darüber herrscht, dass man keinen Fehler begeht, wenn man Abschreibungen von Bruttoinvestitionen subtrahiert und das Ergebnis Nettoinvestitionen nennt. Ebenso begrüße ich,… Welcher Effekt überwiegt? Zur zweiten Replik von Dullien und Schieritz weiterlesen

Brutto- oder Nettoinvestitionen – Zu der Replik von DullienSchieritz

Die Zeitschrift „Wirtschaftsdienst“ hat in ihrem FTD-Blog „Out of Wirtschaftsdienst“ einen Artikel von mir zum Thema „Die deutsche Investitionsschwäche und die EWU – Fakt oder Fiktion?“ aus ihrer aktuellen Ausgabe veröffentlicht. Darin setze ich mich kritisch mit dem Artikel „Die deutsche Investitionsschwäche: Die Mär von den Standortproblemen“ von Sebastian Dullien und Mark Schieritz aus der… Brutto- oder Nettoinvestitionen – Zu der Replik von DullienSchieritz weiterlesen

Was passiert bei einem Staatsbankrott der Krisenländer?

Schaut man sich die Zinsentwicklung auf dem Markt für 10jährige Staatsanleihen im Vergleich zu Deutschland an, kann man einige bedenkliche Tendenzen erkennen (Schaubild 1): Der französische Zinsspread steht mit ca. 1% jetzt da, wo der spanische und italienische im Mai vergangenen Jahres standen. Der spanische und italienische mit ca. 4% (vor dem Beginn der EZB-Interventionen)… Was passiert bei einem Staatsbankrott der Krisenländer? weiterlesen

Was haben die Londoner Krawalle und die Turbulenzen an den Kapitalmärkten gemeinsam?

Soziale Interaktion bei Existenz multipler Gleichgewichte Auf den ersten Blick scheint es weit hergeholt, zwischen den Londoner Krawallen und den derzeitigen Turbulenzen an den Kapitalmärkten Gemeinsamkeiten herstellen zu wollen. Bei näherer Betrachtung zeigt sich aber, dass sehr ähnliche Mechanismen sozialer Interaktion am Werk sind. Man kann (mit etwas gutem Willen ) die Analogie mit Hilfe… Was haben die Londoner Krawalle und die Turbulenzen an den Kapitalmärkten gemeinsam? weiterlesen

Ökonomen auf der Jagd nach dem Glück

Dieser Beitrag ist auch im Blog http://www.wirtschaftlichefreiheit.de erschienen und kann auch dort kommentiert werden. In der Zeitschrift „The Economist“ hat gerade eine Online-Debatte über die Frage stattgefunden, ob staatliche Wirtschaftspolitik stärker an Indikatoren, die immaterielle gesellschaftliche Zustände wie Niveau und Verteilung von „Glück“ anstelle materieller Werte wie verfügbares Einkommen oder Bruttoinlandsprodukt messen, ausgerichtet werden soll.… Ökonomen auf der Jagd nach dem Glück weiterlesen

Ein Zinssatz für alle – hat die EZB genügend Instrumente?

English version here. Dieser Beitrag ist auch im Blog http://www.wirtschaftlichefreiheit.de erschienen und kann auch dort kommentiert werden. Gegen die Logik von Bilanzidentitäten lässt sich nicht viel ausrichten: Ist eine Überschuldungssituation eingetreten, kann man entweder den Schuldnern helfen, einen Bankrott zu vermeiden, oder man nimmt einen Schuldnerbankrott in Kauf und hilft den Gläubigern, einen Bankrott zu… Ein Zinssatz für alle – hat die EZB genügend Instrumente? weiterlesen